Unfälle – Berichte

2. Juli 2019
Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer fuhr auf der A6 Richtung Saarbrücken, als er kurz vor dem Parkplatz „Türkberg“ zu weit nach rechts abkam und ungebremst mit dem Lkw mit angehängter fahrbarer Vorwarntafel der AM Wattenheim kollidierte, der eine bewegliche Arbeitsstelle absicherte. Der Aufprall war so stark, dass der Lkw der AM in die Seitenschutzplanken prallte und ein Großteil der aus Fleisch bestehenden Ladung des unfallverursachenden Lkws auf die Standspur fiel. Verletzt wurde zum Glück keiner.

Foto: AM Wattenheim
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Verhandlungsdurchbruch!

Tarifabschluss Autobahn GmbH

Mantelregelungen geeint

Bei den Tarifverhandlungen am 12. Juli 2019 haben sich der dbb und die Autobahn GmbH des Bundes auf zukunftsfähige Regelungen für den Manteltarifvertrag verständigt. Der Übergang auf die neue Gesellschaft hat nun eine tragfähige Basis. Aufbauend auf dem TVöD gibt es viele Verbesserungen für die künftigen Beschäftigten.

 

Mehr Entgelt

Um einen Anreiz für den Übergang zu schaffen, gibt es schon heute neue Entgelttabellen für die Zeit nach dem Übergang. Ohne zu wissen, wie die allgemeine Tarifentwicklung aussieht, wird die ab März 2020 geltende TVöD-Tabelle für die Autobahn GmbH um 3,5 % bis zur Entgeltgruppe 9c aufgestockt. Ab der Entgeltgruppe 10 erfolgt eine Erhöhung um 2 %. Liegt die Erhöhung in der Tarifrunde mit Bund und Kommunen im Herbst 2020 oberhalb der jetzt vereinbarten Werte, gibt es diesen Differenzbetrag zusätzlich. Ist die Erhöhung im TVöD niedriger, bleibt es bei den höheren Werten. Weiterlesen

dbb beamtenbund und tarifunion

dbb Basis für Einzelentscheidungen verbessert

Nach vielen Gesprächen und Diskussionen stehen nun die Regelungen zur Überleitung von Beamtinnen und Beamten zur Autobahn GmbH fest. Der dbb konnte dabei klare Zusagen erreichen. Aus Sicht des dbb ist damit eine umfassende Basis geschaffen worden, auf der die Beamtinnen und Beamten ihre persönliche Entscheidung für einen Wechsel treffen können………

 

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Gefahrenzulage – Unfälle 2019

 

27.05.2019

Der 62-jährige Fahrer eines Kleintransporters, der mit Mehlwürmern beladen war, fuhr auf der A17 zwischen den Anschlussstellen Pirna und Heidenau in Richtung Dresden. Aus bislang ungeklärten Gründen übersah er das auf der linken Fahrspur stehende Absperrfahrzeug mit angehängter fahrbarer Absperrtafel der AM Dresden-Nickern und kollidierte mit voller Geschwindigkeit. Die Mitarbeiter der AM waren zum Zeitpunkt des Aufpralls mit Entwässerungsarbeiten beschäftigt.

Bei dem schweren Zusammenprall wurden der Lkw und die angehängte fahrbare Absperrtafel sowie der Transporter schwer beschädigt. Der Fahrer des Kleintransporters kam mit Verletzungen ins Krankenhaus.

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Herzlichen Dank

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf diesem Wege danken wir allen Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich für das große Vertrauen bei den Jugend- und Auszubildendenvertretungswahlen.

Das knappe Ergebnis der Wahlen zeigt, dass die fleißige Arbeit der Vertrauensleute und Mandatsträger unserer Fachgewerkschaft anerkannt wird. Es zeigt aber auch, dass wir das Erreichte noch besser kommunizieren müssen. Weiterlesen

Gefahrenzulage 4

23.04.2019

Im Zuge von Reinigungsarbeiten mit der LKW Kehrmaschine musste auf der A9 Fahrtrichtung München am 23.04.2019 eine bewegliche Arbeitsstelle (Wanderbaustelle) von einem Kollegen der AM Weißenfels eingerichtet werden. Im weiteren Verlauf der Arbeiten näherten sich vier dicht hintereinanderfahrende Lkw der Baustelle, wovon der letzte Lkw-Fahrer den LKW mit angehängter Vorwarntafel zu spät erkannte und beim Versuch ihm auszuweichen, touchierte. Nur fünf Zentimeter weiter rechts und diese Unachtsamkeit hätte in einem tragischen Unfall geendet. So bleibt es zum Glück bei einem „sehr erschrockenem und jetzt erstmal verunsichertem“ Kollegen sowie Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Mitarbeiter der AM erlitt einen Schock.

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Gefahrenzulage 3

26. März 2019

Die Mitarbeiter der AM Weißenfels waren auf der BAB 9 kurz vor der AS Weißenfels mit Reinigungsarbeiten auf dem rechten Standstreifen beschäftigt. Der rechte Fahrstreifen war gemäß RSA abgesichert. Ein polnischer Lkw-Fahrer passierte den ersten Vorwarner und zog anschließend laut Zeugenaussagen mit halber Fahrzeugbreite auf den Standstreifen. Kurz vor dem Lkw mit der zweiten Vorwarntafel lenkte er den Sattelzug nach links und prallte auf die linke Ecke der Ladefläche des Meistereifahrzeuges, beschädigte den Lkw der AM auf der gesamten linken Fahrzeuglänge, schleuderte dann nach rechts auf den Standstreifen, durchbrach die Schutzplanke und kippte um. Die Ladung in Form von Fußbodenlaminat verteilte sich auf die Fahrbahn und im Graben.
Der Kollege der AM durchschlug geistesgegenwärtige die bereits gerissene Frontscheibe des Unfall-Lkw und befreite den polnischen Fahrer aus seiner Kabine. Beide wurden mit Prellungen und Schock sofort ins Krankenhaus gebracht.
Mitarbeiter der AM erlitt Prellungen und einen Schock und ist bis auf Weiteres krankgeschrieben.
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VDStra.-Kandidaten für die Wahl

VDStra.-Kandidaten/innen Personalratswahlen Schleswig-Holstein

  • VDStra.-Kandidaten/innen für die Wahl des Hauptpersonalrates beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein  Kandidaten 1  + Kandidaten 2 oder Beamte 1 oder Beamte 2

VDStra.-Kandidaten/innen JAV Wahlen NRW

Reform für den Tarifbereich!

Reform erreicht erster Meilenstein für den Tarifbereich!

Berlin 5. April 2019: Die Grundsätze der Eingruppierung für den Tarifvertrag in der Autobahn GmbH des Bundes sind vereinbart worden. Aus Sicht von BTB, komba gewerkschaft und VDStra.- Fachgewerkschaft ist das Verhandlungsergebnis zur Eingruppierung ein guter Kompromiss. Damit ist eine gute Basis für die nächsten Verhandlungsrunden erzielt worden.

Das Verhandlungsergebnis zur Eingruppierung Autobahn GmbH des Bundes ist ein erster Meilenstein-Erfolg

Die Verhandlungen zur Eingruppierung konnten nach langem und zähem Ringen mit einer grundlegenden Tarifeinigung abgeschlossen werden. Der dbb unter Führung von Volker Geyer, Fachvorstand Tarifpolitik dbb, und die Vertreter der Fachgewerkschaften BTB, komba und VDStra haben jetzt den ersten Schritt in Richtung Abschluss gemacht, nämlich die umfassende Regelung der Eingruppierungen. Diese „Meilensteineinigung“ mit der Autobahn GmbH des Bundes wurde am 5. April 2019 vereinbart. Weiterlesen

Einkommensrunde 2019 für den öffentlichen Dienst

Einkommensrunde 2019 für den öffentl. Dienst der Länder

im Geltungsbereich des TV-H mit dem Land Hessen!

Tarifabschluss vom 29.03.2019

An alle Landesvorstandsmitglieder und Vertrauensleute im Geltungsbereich des TV-H,

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch für die Kolleginnen und Kollegen des Landes Hessen konnte ein Tarifergebnis erzielt werden das nicht den Anschluss an den TV-L und TVöD verliert. Des Weiteren konnten Hessenspezifische Regelungen verbessert und in der Laufzeit verlängert werden.

Einkommenserhöhungen im Detail:

Einkommenserhöhungen

Die Tabellenentgelte (einschließlich der Beträge aus einer individuellen Zwischen- oder End-stufe sowie die Tabellenwerte für die Entgeltgruppen 2 Ü, 13 Ü und 15 Ü) werden wie folgt erhöht:

  • zum 1. März 2019 um ein Gesamtvolumen von 3,2 v.H.; in diesem Gesamtvolumen sind enthalten
  • die Anhebung der Stufe 1 in den Entgeltgruppen 2 bis 15 um 4,5 v.H., mindestens jedoch eine Erhöhung um 100 Euro und
  • für die übrigen Stufen in allen Entgeltgruppen eine lineare Erhöhung, mindestens jedoch eine Erhöhung um 100 Euro;
  • zum 1. Februar 2020 um ein Gesamtvolumen von 3,2 v.H.; in diesem Gesamtvolumen sind enthalten
  • die Anhebung der Stufe 1 in den Entgeltgruppen 2 bis 15 um weitere 4,3 v.H., mindestens jedoch eine Erhöhung um 100 Euro und
  • für die übrigen Stufen in allen Entgeltgruppen eine lineare Erhöhung, mindestens jedoch eine Erhöhung um 100 Euro;
  • ab 1. Januar 2021 um ein Gesamtvolumen von 1,4 v.H.; in diesem Gesamtvolumen sind enthalten
  • die Anhebung der Stufe 1 in den Entgeltgruppen 2 bis 15 um weitere 1,8 v.H., mindestens jedoch eine Erhöhung um 40 Euro und
  • für die übrigen Stufen in allen Entgeltgruppen eine lineare Erhöhung, mindestens jedoch eine Erhöhung um 40 Euro.

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